vom bsc
update Mai 2017
Mai 2017
Mehr zufällig eine Nachfahren von unserem Präsidenten C. Blackburn gefunden.Aus den Erzählungen seine Großmutter auch einige aus seinem Leben erfahren (Ergänzt sich gut mit unserem Archivmaterial.
April 2017

Ansegeln beim BYC (der sich 1885 vom BSC löste. siehe Geschichte) Das Jubiläumsjahrbuch enthält eine inhaltliche und optich gelungene Darstellung von der Reise der Sphinx eine Segeltour mit OrginalNotizen von Fontane. Dank an W. Tarrach. die Jubiläen werden gemeinsam mit dem VsaW begangen. Bei PYC kurz vorbeigeschaut ob der Stander vom BSC gehisst ist (leider nicht da der Wind zu stark.
JULI 2016

JULI 2016

Boot und Fun Messe Berlin Mitgliederversammlung
JULI 2016
16. Juli Besuch des Hafenfestes an der Mühlendammschleuse und Ausstellungsbesichtigung Die neue Waisenbrücke im Stadtmuseum.
Besuch des zu DDR Zeiten umgesetzten Ermelerhaus. An seinen Stifter den BSCler R. Ermeler wird leider nicht erinnert.
JUNI 2016

23 Juni Besuch vom Ehrenpräsidenten Rolf Berghoff in Zeuthen. . Nach traditionellem Essen beim Griechen bei gutem Wetter eine Turn mit der TIGRA auf dem Zeuthener See. 24. BIS 26. JUNI
Die Havelklasik fand diesmal ohne uns statt. Ohne eine Sonderklasse wurde der Kranichpokal nicht ausgesegelt. Was jahrelang ging der Schlepp vom Osten zur Havel endete an dem Rest von der Waisenbrücke.

Der Klassiker meldete Die 20. HAVEL KLASSIK, BERLIN mit “Schleuserproblem Die diesjährige Havel Klassik hatte zum 20. Jubiläum genau 100 Meldungen. Letzt endlich gingen aber nur 80 an den Start. Ein Grund dafür ein zu gründlicher Schleusenwärter der den wie jedes Jahr stattfinden Schlepp von Köpenick zum ASV Spandau durch der Innenstadt aufhielt. Der historische Schlepper AURORA hatte fünf Schiffe, darunter auch die Sonderklasse Tigra von Jutta Boergers vom Berliner Segler Club, am Haken und wollte wie jedes Jahr auch die Mühlendammschleuse passieren. Da die Klassiker aber nicht über binnenfunktaugliche Funkgeräte verfügten und ihre Außenborder weniger als 5 PS hatten, wurde ihnen die Weiterfahrt untersagt, und die herbeigerufene Wasserschutzpolizei verteilte auch noch Knöllchen. Verärgert und enttäuscht waren nicht nur die Teilnehmer, die schließlich nachts nach Köpenick zurückkehrten.

Halbzeitfest von Nils Clausen in seiner Werft.

FEBRUAR 2016

Termin Wintertreffen des FKY in Hamburg am 6. 2. im Museum für Völkerkunde.

JANUAR 2016

Neujahrempfang des VFGB im Rotem Rathaus am 15.1. Der BSC blieb bis zuletzt.
Wie angekuendigt berichtet die Yacht über Drory auf mehren Seiten. Als Covergirl ist die Chiavenna ex Wittelsbach VI von BSCler Alt im Kampf mit Cima S118 zu sehen, beide sind über 100j elegante Damen. S31 ist ein Hachtbau von 1910.



Dezember 2015

In der Jubiläumsausgabe der Yacht classic soll ein Artikel über Drory mit seiner Verbindung zum BSC 1867 erscheinen. Wir sind gespannt.

November 2015

Informationen zur Mitgliederversammlung des BSC auf internem link.

Den Freundeskreis findet man auf der Berliner "Boot & Fun" in der Klassikerhalle (Halle 6.2, Stand 330). Man praesentiert - 22er Schärenkr. „Trickson“ / T. Coughlin - 22er Schärenkr. „Pilgrim“/ Dr. M. Grothues-Spork - H-Jolle / Fritz Rietz - O-Jolle / Fritz Rietz. Mit einer "Galanacht der Boote" wird die Messe am Mittwochabend, 25.11., ab 18:00 Uhr eröffnet. Unser Team lädt die mitglieder zur Standparty. Um Anmeldung wird gebeten

Oktober 2015

Vorbereitung Stand des FKY auf der Messe BootundFun.

September 2015

Zum Todestag Grab von E Drory und den Gedenkstein im Marienpark besucht 13.9 Tag des offenen Denkmals, das Bootshaus des BSC kann nach Anmeldung besichtigt werden.

August 2015

29.8. Treffen am Bootssteg in Potsdam, Schwanenalle, Matrosenstation. Tolles Treffen viele Oldtimer und einige Yachten.

Nun also noch ein Zentrum. Dass er ernsthafte Absichten verfolgt, machte der Flensburger Kaufmann Berking bereits deutlich, als er die weltweit größte Sammlung yachthistorischer Bücher, Magazine, Risszeichnungen und Verbands- und Vereinspublikationen kaufte. Die sollen als Bibliothek fester Bestandteil des Zentrums in Flensburg werden.  Zwei Millionen Euro sind für den Bau veranschlagt, der neben einem Restaurantbetrieb mit 190 Plätzen auch einen Showroom von 2000 Quadratmeter Fläche beherberge.

Juli 2015

Die Segel der Tigra waren zur Havellklassik nicht rechtzeitig fertig. Zur Regatta um den Kranichpokal konnte nicht angetreten werden. Schade
PREISE
Havel-Klassik-Pokal: Wanderpreis für das schnellste Schiff aller Klassen nach berechneter Zeit
Kranichpokal: Wanderpreis für das schnellste Schiff der Sonderklassen und L-Boote 4
Meter-Klasse-Preis: Wanderpreis für die beste Meter-Klasse-Yacht 4
Preise für die vorderen Plätze aller Gruppen (abhängig von der Teilnehmerzahl)
Diverse Sonderpreise: Schönste Yacht, schnellste Yacht, älteste
Yacht, letzte Jolle, entferntester Heimathafen, längste Anreise
Weitere Informationen unter: www.asv-berlin.de (Programm, Meldung, Fotos) www.fky.org (Freundeskreis Klassische Yachten) www.sonderklasse-yachten.de (Sonderklasse, Kranich-Pokal)

Juni 2015

Höchste Ehre und das Medienereignis, die Queen bei einer Tour auf der AJAX einem Engelbrechtbau, Claus vom ASV hat das prima eingefädelt.
Besuch der Regatta um W. Lehmann Preis beim WSV21 (5.5 mR) . März 2015

Clubyacht Tigra frisiert. Suche nach der Kluge Werft und der Buchholzwerft in Sakrow.
Januar und Februar 2015

Unser Vorsitzender tritt in den Verein für die Geschichte Berlin ein. Der Verein ist 2 Jahre älter als der BSC.

Suche nach Baugleichen Sonderklassen von Singora ex Sonderling II. Grund email aus Flensburg vom Eigner der Singora , eine 5,5m Yacht. Sie kommt leider nicht zum Willi Lehmann Cup zum WSP.
Am Mittwoch den 26.11. GalaNacht auf der Boot und Fun 2014 in Berlin. Man findet uns in der Klasikerhalle beim FKY. (Messe vom 27. 11 bis 30. 11. am Funkturm. Beim FKY werden eine 40er Schäre, ein 20er Jollenkreuzer Hansajolle präsentiert.

Bildband Die Sonderklasse erschienen. Mal sehen ob auch das Flagschiff des BSC dort auftaucht. Mehr später.

Beim Technikmuseum nach dem Flugboot von 1912 aus Holz des BSCler Naglo mit Erfolg gesucht.

Oktober 2014

Großes Drory-Familientreffen in Berlin, kleine Ausstellung 
Zu Edward Drory's (ED) 110. Todestag trafen sich am 18. Oktober rund vierzig Mitglieder der weit verzweigten Drory-Familie im Naturkundemuseum zu Berlin. Dort sollten in einer kleinen Ausstellung in der von ED gestiftete Drory-Bibliothek Familienschätze gezeigt werden, was leider aus organisatorischen Gründen nur teilweise realisiert werden konnte.

Der umtriebige Engländer ED leitete Gaswerke in Bordeaux, Wien und Berlin. Auch machte er sich in Bienenforschung einen Namen. Freunde der Segelsporthistorie dürfte interessieren, dass ED 1867 an Gründung des Berliner Segler-Club und ab 1886 an der Gründung der Union Yacht-Clubs in Österreich  beteiligt war. Lebenslang war er in seinen Vereinen aktiv.
Die nächste Chance die Familienschätze zu zeigen, bietet sich 2017 zum 150. Jubiläum desm Berliner Segler-Club an.

September 2014
zu den Eurocup der 22er Schären im September auf dem Wannsee

Neben den zahlreichen 30er Schären, gab es auch einige 22er beim BSC . Von den 22er hat mindestens G 36 überlebt Ab 1928 wurden alljährliche Wettfahrten für 22-qm-Schärenkreuzer um den Max-Gildemeister-Erinnerungspreis, auf dem Wannsee beim Potsdamer Yacht Club, veranstaltet. Endgültiger Gewinner dieses Preises war Dr. jur. James Bileski auf G 36 "Pusteback VIII" seit 1928 beim Berliner Segler Club.

Er starb schon 1932 an einer Lungenentzündung. Wegen seiner jüdischen Abstammung musste seine Familie aus Deutschland in die USA fliehen. Die "Pusteback" blieb in Berlin zurück. Das Boot hat die Kriegswirren überstanden und liegt heute am Bodensee. Der jetzige Eigner hat die in den USA lebende Tochter von Dr. Bileski an den Bodensee eingeladen. Nach 80 Jahren übernahm die über 90jährige das Ruder und erzählte sie von vielen Erinnerungen u.a. wie sie als junges Mädchen, viele Stunden zusammen mit ihrem Vater auf dem Pusteback (auf dem Gelände des BSC 1928 bei Buchholz gebaut, ein Entwurf von Estlander) segelte.

Besuch des Wassersportmuseum Grünau u.a. wegen der Bootshausabrisse.
Abriss Bootshäuser im Osten Berlins Geschichte wird platt gemacht

Der Immobilienmarkt brummt. Besonders heiß begehrt sind bebaubare Wassergrundstücke. Jetzt hat es im Osten von Berlin zwei Traditions-Bootshäuser getroffen. Beide haben Kriege, die DDR und die Wende überlebt. Jetzt wurden wohl „heimlich still und leise“ die Abrissgenehmigungen erteilt. Vom ehemaligen Vereinshaus des Zeuthener Segler-Vereins (feierlich eingeweiht 1906 Architekt E. Frey) steht am 23.09.2014 nur noch die Hälfte, wie auf dem Foto unschwer zu erkennen ist. Das Clubhaus vom BSC wurde auch vom Architekten E. Frey entworfen und steht auch in sehr begehrlicher Lage, zum Glück verpachtet.

Der Zeuthener Segler-Verein war 1888 Gründungsmitglied des DSV. Das Vereinshaus wurde nach dem 2. Weltkrieg enteignet. Ab 1950 Nutzung durch den Germanischen Lloyd. Nach der Wende wurde es nicht an den Zeuthener Segler-Verein rückübertragen, stand lange leer und wurde zum Spekulationsobjekt.
Gründungsmitglied des Zeuthener Segler-Vereins war 1884 August Tobias. Zahlreiche Hinweise zu A. Tobias und seinen Yachten gibt es im Yachtsportarchiv in der digitalisierten Yacht. Besonders lesenswert ist die von ihm selbst verfasste Biografie in der Yacht No. 11 von 1922 . Von A. Tobias Yachten lebt noch der 8er ELFE II, ex TONI (1912 bei A&R gebaut). Heute regattiert sie nicht nur auf dem Bodensee. Ihr Stolzer Eigner Andi Lochbrunner ist Präsident des DSV.

Juni 2014
Jetzt anpeilen Vom 28.8. bis 31.8. Historischer Seglerhaus Preis ( 100 Jahre) beim VSaW und vom 17.9 bis 20.9. Euro Cup der 22er und Kaiserpokal (beim BYC)
30er nationale Binnenkielyachten
Havelklassik 2014. Die Sonderklasse TIGRA vom BSC konnte leider nicht antreten, ihre neue Besegelung war nicht rechtzeitig fertig. Dafür waren einige ehemalige BSC-Yachten unter den nationalen 30er Binnenkielern (L Boote) am Start. 18 Havelklassik 2014 mit Rekordbeteiligung. Über 100 klassische Yachten waren im Rennen. Erfolgreich mitgemischt haben die L-Boote. Seit den 1920er Jahren tummelte sich heuer in Berlin das größte Regattafeld der L-Boote.
Zu den Regatten zum 100sten Jubiläum dieser Klasse sind von den 33 noch lebenden L-Booten 16 zum ASV nach Berlin gekommen – alle liebevoll restauriert und in hervorragender Kondition. Beim BSC waren in den 1920er Jahren 25 L-Boote gelistet, davon allein 10 CARMEN von Konsul Franz Moedebeck.
In diesem Jahr waren auf der Havel 5 Boote aus der alten BSC-Flotte. am Start (L 81, CARMEN III, L 151 CARMEN VI, L 165 CARMEN VIII, L 174 CARMEN X, L 99 ELFE V. ) Strahlende Siegerin – bei den Kielyachten; den Jubiläumsregatten, und obendrein noch Gewinnerin des KRANICHPOKALS war GAZELLE L 110 von dem Schweizer P. Pfister mit seiner Crew.
Die Ergebnisse der Jubiläumswettfahrten, der Havel Klassik (Kielboote) und KRANICHPOKAL siehe www.asv-berlin.de und www.fky.org. und www.l-boot.de Bericht in der kommenden Ausgabe der YACHT.

Dank an Wille Lippert für die historischen Fotos aus seinem Fundus. Sie wurden sofort an Ch. Boecker, den Webmaster der L-Boote weitergeleitet.

Besuch des Ehrenpräsidenten des BSC Rolf Berghoff in Berlin. Nach dem üblichen Festmal beim Griechen in Zeuthen schloss das Festprogramm mit einem Schlag mit der TIGRA auf dem Zeuthener See.


Mai 2014

Termine 1. bis 4. Mai Willi Lehmann Preis in Schmöckwitz u.a. mit 5.5. 10 und 11. 5. Treffen in der Bootsmanefaktur (Hallen Trödel).
April 2014

Der Bericht im Heft des FKY, die homepage des BSC und das Buch zum 125 des UYC Traunsee zeigt Auswirkungen. Die englischen Einflüsse auf dem Segelsport werden sofern es die Drorys betrifft wahrgenommen Der RBB sendet am ´27.4. in der Sendung Theodor (Fontane) einen kurzen Beitrag über den Begin des Segelsports. Der Beitrag kann im Internet ist in der Mediathek des RBB ansgesehen werden. Ein Standfoto aus der Sendung von EDrory um 1867 dem Gründungjahr des BSC.

Wegen der kurzen Sendezeit konnte leider nicht auf die BSCler der Anfangszeit u.a. Blackburn, Sehlmacher, Büxenstein, Hindenberg eingegangen werden. Zum 110 Todesjahr von EDrory treten sie jedoch gerne zurück.
Der Besuch der Regattastr 1 steht an. Das Grundstück mit dem unter Denkmalschutz (TUB Bericht liegt vor) stehenden Gaswerk Grünau ist neu bebaut. Einst 1899 von E.Drory betrieben, u.a.. um die schönen Gasbeleuchtung im BSC Clubhaus zu realisieren. Dieses Gaswerk ist das 6. der ICGA in Berlin. Die 7 . letzte und grösste Gasanstalt der ICGA wird ab 1900 in Mariendorf am Teltowkanal gebaut.
An diesem Ort soll dann auch das Caffe Lubow (Fontane) gesucht werden.

Der rbb wird am 27. 04. 2014 in der Fernsehsendung Theodor (Fontane) einen 5 min Beitrag über die Anfänge des Berliner Segelsportes bringen. Die Redakteurin Frau Schneider hat bei mir wegen Bildmaterials nachgefragt. Ich konnte ihr aus dem Fundus des Berliner Segler-Clubs helfen. Da sie in der Sendung auch auf die Drorys eingehen will, habe ich ihr auch das Familienfoto (Mutter Elizabeth mit ihren Kindern) mit Zustimmung der Drory Nachfahren herausgerückt. Nach Sendetermin des Beitrages hier mehr.

Verlust der 30er Schäre HATHI (einst Eigner KSV und auch BSCler Thede) durch Brand auf der Lanke Werft.

In diesem Jahr geht's echt rund in Berlin mit Regatten für klassische Yachten. Das kommt so schnell nicht wieder!
hier die Termine:
27. bis 29. Juni Havel Klassik, ASV  Akademischer Segler-Verein , rund 100 teilnehmende Yachten, vom 25. bis 29. Juni feiern hier auch die L-Boote ihr 100. Jubiläum.  Eingeladen sind 16 segelklare Boote vom Bodensee - auch Austria und Schweiz - und aus NRW. 
28. bis 31. August, VsaW (Verein Seglerhaus am Wannsee) 100 Jahre Seglerhaus Preis,  mit allen alten Rennjollenklassen, es werden rund 50 Schiffe aus ganz Europa erwartet. Auch Sonderklassen (Vidi, Hagen,Jugend, Bibelot)  wollen zum Regattieren und Feiern vor allem aus Österreich in ihrer alten Heimat antreten. Die meisten der rassigen Damen sind über 100. Die Sonderklasse wurde 1900 als erste internationale Rennklasse von  Kaiser Wilhelm II initiiert. (mehr dazu unter www.sonderklasse-yachten.de)
17. bis 19. September, BYC ( Berliner Yacht-Club ) 22er Schäre Eurocup, erstmals in Berlin, bereits 24 Meldungen aus Schweden, Schweiz, Australien, Deutschland. Nahtlos anschließend: 20. bis 21. September, BYC Regatta um den Kaiserpokal


  März 2014

Open ship bei der Welkisch Werft in Berlin
Mitglieder des Freundeskreises Klassische Yachten treffen sich auf der Werft "Bootsbau Welkisch" zum Neuigkeitenaustausch bei Bier, Kaffee und Kuchen. Sonnabend 8.3.2014, 15:00 Uhr, Am Pichelsee 50, 13595 Berlin Zu sehen sind: ein 20er Jollenkreuzer, eine H-Jolle, eine 10er oder eine 20er Rennjolle, ein Europadreißiger und die Überholung eines Mastes
siehe auch fky.org

Februar 2014


LBoote zählen ist angesagt. Der BSC hatte 25 LBoote, davon 10 Carmen von BSCler Moedebeck. Von den 10 Carmen sind Fotos vorhanden, meist von Homann . 3 Carmen existieren noch L81 L165 und L174. Einige Fotos kommen bald auf die Homepage.
Am Wintertreffen des FKY am 2.2. in Hamburg kann aus Zeitgründen keine Delegation des BSC teilnehmen.

Januar 2014

Man glaubt es nicht die Baugenehmigung ist für die Matrosenstation in Potsdam erteilt.

Chronik des Union Yacht Club in Buchform UYCTs 125 Jahre

Prof. Dr. Rudolf Simek verfasste anlässlich des 125. Jubiläums des traditionsreichen UYC Traunsee eine faszinierende Chronik, die für Segler und historisch Interessierte eine Fundgrube ist . Reich illustriert mit vielen, bisher noch nicht veröffentlichten Fotos. Neu ist, dass die gemeinsame Geschichte des deutschen und österreichischen Segelsports und die englischen Wurzeln thematisiert werden. Speziell für BSCler von Interesse: Drory , Paul Francke (Yacht Bubble) und Skiddy (6 SL Yacht Stiefmütterchen vom BSCler Alt)






Inhaltsangabe
Das Buch behandelt in 16 Kapiteln, beginnend mit der Geschichte der Schiffahrt und des Segelsports auf dem Traunsee, die Geschichte des Union Yacht Club Traunsee in Gmunden von der Gründung (auf Anstoß von E. Drory) bis zur Gegenwart und wird ergänzt durch die Geschichte der Dependance von Abeking & Rasmussen in Gmunden in den 30er Jahren (mit Baulisten) und zahlreichen Yachtregistern (von 1913, 1922, 1930 und 1978) und Mitgliederlisten (von 1893 - 2013). 144 Seiten Din A4, 132 Abbildungen Das Buch ist beim Yachtclub UYCTs (office@uyct.at) und im Buchhandel erhältlich.

Neue Termine im Juli 90 Todestag von Georg Büxenstein und 100 Todestag von C. Blackburn
im September 110 Todestag von E.Drory.
auf der Homepage daher neue Beiträge nötig

In Stichpunkten vorweg die Yachten von BSCler Georg Büxenstein
In jüngeren Jahren als Rudersportler gründet er 1880 den Berliner Ruder Club. 1881 Mitbegründer des Berliner Regatta Vereins. Stellt 1902 dem BSC ein Grundstück für sein 2. Clubhaus zur Verfügung.
1881 Kielyacht BIRIBI (Saefkow, Kiel). Diese Yacht wird 1886 erste Yacht des ASV, SCHWAN (1883 Schwertyacht, Hindenberg 10,2 l 3,48 B) , VICTOR (an Oppenheim VsaW verkauft), SCHLESWIG. Neue Zeiten brechen an 1899 POLLY (Oertzbau) und mit weniger Tiefgang für Berlin KLEIN POLLY (Oertzbau). Dann steigt er auf einen Stahlbau um - die Kreuzeryacht VESTA. Von allen Yachten sind Beschreibungen oder Risse oder Fotos vorhanden. Nach dem 1.Weltkrieg segelt er mit der Schwertyacht BANDIT (Heitmann von 1900) als BSCler auf Grünauer Gewässsern.

Dezember 2013
siehe Rückblick 2013.